Hier ein par Links zu Unternehmen des öffentlichen Personenverkehrs, oder was damit zusammenhängt


die Bahn
BVG (Berliner Verkehrsgesellschaft)
Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg

Verein Seh-Netz
mit wichtigen hinweisen für behinderte Reisende


 

Individualverkehr


Genau den finde ich ja spannender. die Probleme des öffentlichen Personenverkehrs sind: Es dauert oft länger, gerade nachts ist der Fahrplan sehr ausgedünnt und man muss immer wieder umsteigen. Hinzu kommt, dass man ja noch vom Bahnhof an sein Ziel kommen muss und die Navigation in einer unbekannten Gegend ist nicht ganz einfach. Es gibt zwar Navigationsgeräte, die einem da etwas helfen, aber ich halte sie für noch nicht ausgereift. Getestet habe ich das Modell Trekker. Gerade am Start sagt es nicht zuverlässig die Gehrichtung an. Und sehr teuer ist es auch. Vielleicht wird es besser, wenn die neuen Satelliten einsatzbereit sind. Aber es gibt ja noch Begleitdienste. Z.B. in Berlin einen von der BVG und einen vom Senat geförderten. Das ist so eine Maßname hauptsächlich für ältere Arbeitslose. Diese bekommen dann auf zwei Jahre befristet und mit der Möglichkeit einer Verlängerung auf drei Jahre die Anstellung als Begleiter. Sie begleiten nicht nur Blinde, sondern auch andere behinderte. Für den Behinderten ist die Nutzung kostenlos, man muss nur Anrufen und bescheit sagen, Berlin 85732230. Es gibt mehrere Stellen, aber das wird dann intern koordiniert. Hinterher ist noch ein Schein zu unterschreiben. Aber wir waren ja bei der Wahl eines Verkehrsmittels. Also spannend am Auto sind dann noch so die Berichte des Herrn Besold und viele andere Berichte von Automobilreisen, die sehr spannend sind. Oftmals ließt es sich zwar besser, als es dann letztlich ist, aber man will ja oft das, was man nicht hat. Neben dem Automobil gibt es aber auch noch die Möglichkeiten zu laufen oder zu schwimmen. Ersteres mache ich regelmäßig, vorwiegend am Wochenende. Das Zweite nur im Sommerhalbjahr. Obwohl mir das Schwimmen mehr spaß macht. Man fühlt sich so leicht im Wasser. Nur voran komme ich nicht gut, mein Vater ist viel schneller. Er begleitet mich beim Schwimmen und beim Laufen, wenn ich laufe fährt er oft mit dem Fahrrad nebenher. Oftmals läuft er zwar auch mit, aber nicht so schnell. 2002 habe ich am Berlinmarathon teilgenommen, dort haben mich zwei Mitschüler begleitet. Fahrräder waren nicht gestattet und laufen konnte oder wollte Vater nicht so weit. Eigentlich wollte ich noch mal, aber es ist gar nicht so einfach einen Begleiter zu finden, viele trauen sich die Strecke nicht zu. Und ob ich es noch einmal schaffen würde... Beim letzten Mal tat zum Schluss mein linkes Knie weh, der Arzt hat etwas später aber nichts gefunden. Beim treppab Laufen knarrt es auch irgendwie komisch. Zudem ist die Startgebühr auch nicht wenig, damals waren es glaub ich 45 Euro, hinzu kamen 31 für den Zeitmessungschip. Den hätte man zwar wieder abgeben können, dabei hätte man jedoch nicht den vollen Preis zurückbekommen. Da ich ja noch ein zweites Mal laufen wollte habe ich ihn behalten. Nur ob der jetzt noch zu gebrauchen ist und ob ich je wieder mitlaufe... Also irgendwie eine Fehlentscheidung. Für die Zeitmessung waren am Start, alle 5 km und am Ziel eine Registrationsmatte, die das Drüberlaufen des speziellen Chips registrierte. Der Chip wurde am Fuß getragen, z.B. mit dem Schnürsenkel festgemacht. Jetzt habe ich so viel über die Zeitmessung geschrieben, da will ich auch mal Zahlen nennen: Insgesamt brauchte ich 4 h, 44 Min und 6 Sek. Bis Kilometer 30 konnte ich mit durchschnittlich 10 km/h laufen, dann bin ich deutlich langsamer geworden und brauchte für die letzten 12 km 1,5 h. Da musste ich auch mal zwischendurch gehen. Also ein guter Läufer bin ich nicht. Meine Eltern sind mit der Bahn hinterhergefahren und haben alle 10 km geschaut. Das war auch recht anstrengend. Am Ziel mussten wir uns noch etwas suchen.


Autofahren für blinde


Da gibt es zum einen in regelmäßigen Abständen von den Blindenvereinen organisierte Veranstaltungen, bei denen Blinde und Sehbehinderte unter Anleitung eines Fahrlehrers auf einem abgesperrten Platz fahren können. Ich war 2001 dabei und bin unteranderem mit einem ehemaligen Chef meines Vaters gefahren, nachher auch mit ihm. Vater ist auch Fahrlehrer, aber wir waren mit dem Privatauto dort. In einem Reisebus bin ich auch gefahren. Da es sonntags war konnten die LKW leider nicht anreisen, also wer teilnehmen will vielleicht lieber am Samstag.


Nun ist das begleitete fahren aber nichts für den normalen Verkehr, da zum einen das erklären der Situation und die doppelte Reaktionszeit zu langwierig sind, es nicht erlaubt ist und wenn schon ein Begleiter dabei ist der ja ohnehin auch gleich selbst fahren kann. Um diese Abhängigkeit zu lösen hat sich die Universität von Virginia an die Arbeit gemacht und etwas viel versprechendes entwickelt. Ein Auto, dass mit Sensoren die Umgebung erfasst und es dem blinden Fahrer somit ermöglicht, selbstständig ein Auto zu fahren. Allerdings ist die Technik noch nicht reif für den Einsatz auf der Straße. Auch wenn es in Tests funktioniert muss noch an der Zuverlässigkeit gearbeitet werden. Ich hoffe aber, dass es nicht mehr zu lange dauert und die Fahrzeuge dann auch bezahlbar sind, was bei Hilfsmitteln ja selten der Fall ist. Schade ist auch, dass sie einen Elektromotor einbauen wollen. Gerade wenn man die Herkunft berücksichtigt würde ich mir doch einen großen V8 wünschen. Oder einfach einen Nachrüstsatz, dann kann sich jeder das Modell aussuchen, dass ihm gefällt.
Hier ein Artikel darüber auf Deutsch
Projektseite auf Englisch


Eine noch bessere Lösung ist das ersätzen, bzw. das Reparieren der Funktion der Augen. Da gibt es zum einen Implantate, diese werden auf die Netzhaut gesetzt und übermitteln die Informationen einer Kamera so auf den Sehnerv. Da ich keine Augen mehr habe scheidet das für mich aus. Es gibt aber eine zweite Lösung: Die optischen Eindrücke werden von einer Kamera aufgenommen und mittels Impulse auf die Zunge gebracht. Mit etwas Übung kann das Gehirn so ein Bild aus diesen Informationen zusammenstellen.
Hier ein Artikel vom Standard, der noch viele weitere interessante Wissenschaftsmeldungen hat
Allerdings ist auch dieses System noch nicht auf dem Markt und eh es so gut wird, dass es die Augen vollständig ersetzt wird bestimmt noch einiges an Zeit vergehen.

Modelle, in denen ich schon mitgefahren bin


Da sind vor allem die Autos der Familie zu nennen. Dabei zuerst ein Mazda 323 BD von 1982, zwei Türen, Fließheck, 1,1 l, Reihenvierzylinder Benzin, 55 DIN-PS bei 6000 U/Min, Viergang Handschaltung, Höchstgeschwindigkeit 140 km/h laut Papiere, Leergewicht 825 kG, maximal zulässiges gewicht 1350 kG, Anhängelast 800 kG, Beschleunigung von 0-100 km/h in 19 Sekunden (hab ich mal wo gelesen, nicht nachgemessen). Hier der Wikipedia-Artikel über den 323
Und so hört er sich an
Das ist es auch, was man gleich beim Aufruf der Seite hört, oder zumindest hätte hören sollen. Aufgenommen wurde ein Warmstart, insbesondere bei Frost dreht beim Kaltstart der Anlasser deutlich langsamer, was aber kein Grund zur Sorge ist. Aufnahmegerät befand sich im Innenraum. Nur ich war irgendwie unfähig, das Teil stillzuhalten, daher die Qualität so schlecht. Ich habe schon versucht, es nachzubearbeiten, hat aber nicht sehr viel gebracht, daher hier die unbearbeitete Version. Oder der Motor ist einfach zu leise, um ihn richtig aufzunehmen. Aber wenn man nur dafür die Schalldämpfer abnimmt übermittelt das ja auch einen falschen Eindruck.
Der Mazda, gut zwei Jahre älter als ich, war also von Anfang an im Familienbesitz. Daher ist es wohl auch das, was ich so als Standard im Automobilbereich kennen gelernt habe. Zumindest als Beifahrer macht das Auto einen sehr angenehmen Eindruck. Der Motor hat einen guten Klang, ist aber auch bei Vollgas nicht zu laut. Die Sitze sind sehr bequem, man hat auch hinten genug Platz und das wichtigste, er ist stets ein zuverlässiger Begleiter gewesen. Vater hat ihn immer gut gepflegt und alle nötigen Wartungen durchgeführt. Zu den wenigen Ausfällen gehörte ein geplatzter Wasserschlauch, ein sich gelöst habendes Zündkabel und eine defekte Lichtmaschine, mit der Folge einer leeren Batterie und dem somit bedingten Ausfall der elektrischen Zündung. Also zweimal die Zündanlage. Man könnte daraus die Empfehlung ableiten, einen Diesel zu kaufen. Allerdings darauf achten, dass sein Dieselventil nicht elektromagnetisch arbeitet, bzw. sich bei Ausfall der Elektrik nicht schließt. Der Klang ist aber Geschmackssache, Diesel sind in der Regel lauter. Bei Flugzeugen ist übrigens die alleinige Verwendung einer elektrischen Zündanlage nicht gestattet. Man muss zusätzlich noch eine Magnetzündung haben, diese kommt ohne Bordnetz aus.
Sonst waren natürlich auch einige Reparaturen erforderlich, aber ans Ziel kam man dennoch immer. Der erste Motor schied nach etwa 300 000 km wegen eines Kurbelwellenlagerproblems aus. Er hat im Kaltlauf schabende Geräusche von sich gegeben und wurde daraufhin ersetzt. Drei Jahre später war noch ein Motorschaden zu verzeichnen. Diesmal hatte sich ein Froststopfen gelöst. Wohl nicht genug Frostschutzmittel gehabt. Komisch finde ich nur, warum man den so gebaut hat, dass die Öffnung dann in den Brennraum hinein zeigt. Doch irgendwie unlogisch, dort ist der Gegendruck viel größer und eine Reparatur schwieriger. Na sie werden schon ihre Gründe gehabt haben, ich bin ja kein Ingenieur. Ein weiteres großes Problem ist der Rost, an dem wohl alle Autos irgendwann zu Grunde gehen, wenn es nicht ein Unfall oder gar eine schwachsinnige Umweltprämie ist. Gleich nach dem Kauf wurde eine Hohlraumkonservierung durchgeführt und Später wiederholt. Dennoch war das Auto keine 10 Jahre alt, als die ersten Löcher in den hinteren Radkästen geschweißt werden mussten. 1998 war dann ein zweites Mal schweißen hinten links im Radkasten nötig. Damals haben meine Eltern auch sehr intensiv nach einem Ersatz gesucht. Es wurden jede Woche mehrere Automärkte besucht, Zeitungsanzeigen geprüft und Privatverkäufer aufgesucht. Dennoch fand sich kein Ersatz. Na umso besser fand ich. Zwei Jahre später jedoch das Problem der Nachbar bot uns seinen Vectra zu einem recht günstigen Preis an. Das war dann das Ende für den Mazda. Eine Reparatur sollte plötzlich zu aufwändig, bzw. unmöglich sein. Dabei dachte ich, eine Reparatur ist immer möglich, solange die Fahrgestellnummer vorhanden ist. Und das sie 5510 DM (der Preis des Vectras) gekostet hätte, kann ich mir auch nicht vorstellen. Im Zweifelsfall bliebe doch noch der Kauf eines baugleichen Modells in besserem Zustand und die Teile des Alten als Ersatz einzulagern. Aber auf mich hört ja keiner. Also blieb es bei 18 Jahren und etwa 530 000 km. Und dann musste es auch noch der Schrott sein, warum nicht ein Verkauf oder ein Geschenk an einen Bastelfreund? Aber als Fazit: Der perfekte Kleinwagen, uneingeschränkt weiterzuempfehlen! Nur wenn es sich einrichten lässt, wenn Salz auf der Straße ist lieber nicht fahren, oder falls unvermeidbar hinterher von unten gut waschen. Eine Garage ist sicher auch nicht schlecht, dann sollte sie aber so gut belüftet sein, dass das Auto schnell trocknet und nicht ewig nass drinsteht, daher evtl. auch ein Carport. Aber nur, wenn man die Möglichkeit dazu hat, sonst muss es so gehen. Wenn irgendwo Rost auftaucht, gleich entfernen und versiegeln. Rostumwandler können dabei nur eine Unterstützung sein, man sollte es zuvor schon so gut es geht abschleifen. Wenn Löcher auftauchen müssen diese geflickt werden.
Dazu hier einige Hinweise
Und hier geht es ums Versiegeln
In diesem Forum und auf anderen Seiten findet man da noch mehr Hinweise. Ist aber teils auch umstritten, was da nun die beste Lösung ist. Hohlraumkonservierung natürlich auch nicht vergessen. Gilt so für alle Modelle aus Eisen. Und noch einmal der Hinweis, dass ich das jetzt nur so recherchiert habe, ich bin kein Fachmann.


Nun zum nächsten: Ein Skoda 105 L von 1980. 1,05 l Hubraum, Reihenvierzylinder hinten längs eingebaut, 45 Din-PS, viergang Handschaltung, Höchstgeschwindigkeit 125 km/h. Leider habe ich von ihm keine Aufnahme, also wer eine hat oder beschaffen kann, der sende mir diese bitte zu, danke!
Wikipedia-Artikel
Er wurde von meinem Opa angeschafft und nach der Wende an uns weitergegeben, wo er bis 1998 seinen dienst als Zweitwagen leistete. Insgesamt fuhr er etwa 160 000 km. Für die Fahrgäste bot er auch keinen schlechten Komfort. Er war jedoch etwas lauter als der Mazda und die Heizung brauchte etwas Zeit. Denn der Wärmetauscher für die Heizung und der Kühler waren vorn und der Motor im Heck, was einen recht großen Kühlkreislauf erforderlich machte. Im Stau hatte er dagegen wieder Schwierigkeiten mit zu hoher Temperatur. Die Qualität war auch nicht so besonders. D.H. Der Reparaturaufwand war viel größer als beim Mazda, insbesondere wenn man die geringere Kilometerleistung des Skodas berücksichtigt. Der Kaltstart bei starkem Frost war ebenso eine nicht gerade einfache Angelegenheit. Einmal hat Opa so doll gestartet, dass der Zündschlüssel abgebrochen ist. Also zu empfehlen eher nur für Liebhaber mit Bastelleidenschaft. Ein Problem das noch auftauchte, manchmal sind einfach irgendwelche Leute drübergelaufen und haben das Dach verbeult. Dabei war er doch gar nicht so klein, dass man ihn übersehen könnte.


Ich erwähnte es schon, im Sommer 2000 wurde der Mazda durch einen Opel Vectra ersetzt. Erstzulassung war im April 1993, 2 l Benziner, 115 DIN-PS, Vier Türen, Schrägheck.
Wikipedia
Bei der Anschaffung im Jahr 2000 war er nicht ganz 48 000 km gefahren. Jetzt sind es deutlich mehr. Er ist das erste Auto, dass als Gebrauchter in die Familie kam und er wurde bis jetzt immer in einer Werkstatt gewartet. Bis jetzt gab es nur eine Panne, dabei wurde fälschlicher Weise ein Zusatzschalter für die elektrische Benzinpumpe ausgeschaltet. Diesen hatte der Vorbesitzer als Diebstahlschutz eingebaut. Nach etwa einer halben Stunde haben wir den Fehler gefunden. Ein Einbruch war 2005 auch zu verzeichnen, aber das Auto blieb da und der Schaden ließ sich recht gut beheben. Vom Komfort ist er nicht ganz so gut wie der Mazda. Auf den hinteren Plätzen stößt man mit dem Kopf ans Dach, obwohl ich nur 1,75 m groß bin. Vorn geht es, da man die Sitze schräg stellen kann. Ganz so bequem sind sie aber auch nicht und der Motor klingt nicht so gut wie beim Mazda. Aber das ist sicher etwas Geschmackssache. Und der Verbrauch ist etwas höher. Eine Aufnahme könnte man aber vielleicht trotzdem machen, ehe es wieder zu spät ist.


Mit verschiedenen Fahrschulautos bin ich auch schon mitgefahren, Golf III, IV und Polo. Das Problem mit dem ans Dach stoßen hatte ich bei diesen nicht, aber etwas besonderes war es auch nicht. Einmal bin ich sogar auf dem Motorrad mitgefahren. Ist mal was anderes, aber nichts für lange Strecken. Dafür taugt die Sitzposition nicht und man muss den Kopf immer so komisch halten, der Fahrtwind hat richtig viel Kraft und die Helme stoßen immer zusammen, weil man ja recht eng sitzt.


Hervorzuheben wäre dann noch das nobelste, in dem ich bis jetzt mitfahren durfte. Ein Chevrolet Caprice von 1987 mit einem 5 l V8 und einer Leistung von 167 DIN-PS. Mitgefahren sind wir bei der Ausfahrt vom US-Car-Freaks-Brandenburg e.V. am 04.07.2009 anlässlich seines Treffens in Beelitz. Wir haben dort einfach einen auf Anhalter gemacht. Ich habe zuvor gefragt, ob das prinzipiell möglich ist und der Chef hat sich uns persönlich angenommen. Mitgefahren sind wir in der viertürigen Limousine. Der Caprice ist eigentlich so, wie man sich ein Auto vorstellt. Also wem der Mazda zu klein ist, oder wer wert auf eine umfangreiche Ausstattung legt, der nimmt einen Caprice. Es gibt ihn auch als Kombi. Dieser ist jedoch etwas träger, da er einen schwächeren Motor hat und schwerer ist. Dafür ist er sehr sparsam und wer mehr Leistung möchte, der nimmt halt einen von vor der Ölkrise. Man sitzt wirklich gut darin, er ist gut gefedert und der Motor hat einen angenehmen klang, immer schön vornehm im Hintergrund. Hier ein Klangbeispiel: Da man den Motor wirklich kaum hört, musste er für die Aufnahme mal etwas hochdrehen. An dieser Stelle noch einmal einen Dank an die Besitzer fürs mitnehmen. Während Mutter und ich im Caprice mitfuhren gab es für Vater einen Ford Torino von 1973 mit einem 7,5 L V8. Das soll der beste Motor sein, den Ford je gebaut hat. Serienmäßig auf 222 DIN-PS gedrosselt hat er viel Potential für Leistungssteigerungen. Bei diesem Träffen war ich in den folgenden Jahren noch ein paar Mal und konnte beispielsweise in einem Caprice Station, einem Cadillac sedan Deville und einem Plymouth Satellite mitfahren.


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